Fragen & Antworten

Wer steht hinter dem Projekt LinthWind?

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) hat im Juli 2016 die Projektrechte «LinthWind» von der Arbeitsgruppe Schmidhof erworben.

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) bietet, baut und betreibt nachhaltige, effiziente und wettbewerbsfähige Lösungen für Netze und Energie in der Ostschweiz. Mit rund 330 Mitarbeitenden deckt sie die ganze Wertschöpfungskette ab: Von der Energiebeschaffung über Planung, Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Netzen und Anlagen bis hin zu Vertrieb und Rechnungsstellung. Über ein leistungsstarkes Verteilnetz werden direkt und indirekt 470’000 Menschen sicher mit elektrischer Energie versorgt. Zur Strom- und Wärmegewinnung engagiert sich die SAK im Bau und Betrieb von Strom- und Wärmeproduktionsanlagen und beteiligt sich an entsprechenden Investitionen. Mit SAKnet befindet sich ein Glasfasernetz im Aufbau, welches Privat- und Geschäftskunden die schnelle Datenübertragung ermöglicht. Mit SAK Internet, SAK TV und SAK Telefon ergänzt die SAK das Dienstangebot auf der Glasfaser. Das Angebot für E-Mobilität umfasst alle Komponenten von der Beratung über die Installation der Ladestation bis Pikett und Wartung.

Warum investiert die SAK in das Projekt LinthWind?

Verschiedene Windmessungen haben gezeigt, dass Bilten ein äusserst geeigneter Standort für Windkraftanlagen ist. Mit dem Erwerb der Rechte für das Projekt «LinthWind» setzt die SAK ihre Strategie vom Zubau erneuerbarer Produktionsanlagen weiter um. Die Rahmenbedingungen des Projekts sind bereits weit vorangeschritten und werden nun weiter zügig und mit grossem Einsatz vorangetrieben. Die SAK ist vom grossen Potenzial der Technologie Windkraft in der Ostschweiz und dem Glarnerland überzeugt.

Gibt es lokale Projektpartner?

Die Technischen Betriebe Glarus Nord (TBGN) werden als lokaler Projektpartner weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen. Diese beinhaltet unter anderem die Kommunikation mit den kantonalen Ämtern, den Gemeindebehörden, den Grundeigentümern und der lokalen Bevölkerung. Bei der Einspeisung des produzierten Windstroms in das örtliche Mittelspannungsnetz unterstützen die TBGN die SAK zudem mit ihrem Fachwissen.

Weiter pflegt die SAK eine enge Zusammenarbeit mit dem Abwasserverband Glarnerland: Damit werden dessen Vorarbeiten für eine Windkraftanlage, in der Nähe der ARA Bilten, in das Projekt LinthWind integriert.

Wie viele Windkraftanlagen sind geplant?

Es sind maximal fünf Anlagen mit bis zu 200 Meter Gesamthöhe und einer Leistung von je 3 bis 4 MW geplant.

Wo werden die Windkraftanlagen stehen?

Die Standorte der geplanten Windkraftanlagen sollen auf zwei «Windfeldern» in der Nähe des Dorfes Bilten liegen. Die Standorte T4 und T5 sind rund 1 Kilometer von Bilten und ca. 2 Kilometer von Schänis entfernt. Die Standorte T1, T2 und T3 liegen rund 1 bis 1.5 Kilometer von Bilten und ca. 1.5 Kilometer von Schänis entfernt. Bilten liegt auf 446 m ü. M.
Hier finden Sie alle geplanten Standorte in einer Übersichtskarte.

Wie viel Energie wird der Windpark produzieren?

Die Windkraftanlagen sollen dereinst Strom für 5‘000 bis 6‘000 Haushalte liefern.

Frage nicht gefunden?

Welche Bewilligungen werden zum Bau der Windkraftanlagen benötigt?

Mit einem differenzierten Planungs- und Bewilligungsverfahren wird sichergestellt, dass Windkraftanlagen am richtigen Ort aufgestellt werden. Das Verfahren umfasst im Kanton Glarus vier Stufen:

  1.  Kantonale Richtplanung
  2.  Kommunale Richtplanung
  3.  Kommunale Nutzungsplanung
  4.  Baubewilligung


Der Kanton Glarus hat im kantonalen Richtplan zwei Zonen – sogenannte «Interessengebiete Wind» – zwischen Niederurnen und Bilten als Zwischenergebnis festgelegt. Diese wurden von der Gemeinde Glarus Nord im kommunalen Richtplan (GRIP) übernommen.

Für die kommunale Nutzungsplanung müssen alle relevanten Aspekte betreffend der Umweltverträglichkeit überprüft und in einem Bericht zusammengefasst werden. Mit diesem Bericht wird bei der Gemeinde eine Nutzungsplanänderung für Windenergie beantragt, wobei eine Abstimmung an der Gemeindeversammlung nötig ist. Diese Änderung muss danach noch vom Kanton genehmigt werden.

Nach erfolgreicher Nutzungsplanung wird das Projekt abschliessend in der Gemeinde über ein normales Baubewilligungsverfahren behandelt.

Wann ist Baubeginn?

Als nächster Projektschritt steht die Ausarbeitung der Nutzungsplanung an. Damit verbunden sind detaillierte technische Abklärungen und die rund ein Jahr dauernde Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Nach erfolgreichem Abschluss der Nutzungsplanung startet das Bewilligungsverfahren. Darauf folgt der erhoffte Baubeginn im Jahr 2020.

Wie lange dauern die Bauarbeiten?

In den ersten Monaten werden die Baumeisterarbeiten durchgeführt: Es werden Montageplätze und Zufahrten gebaut, Leitungen in den Boden verlegt und die Fundamente betoniert. Diese Arbeiten beanspruchen pro Turbine rund drei Monate, wobei diverse Arbeiten parallel laufen können. Danach folgt der wohl spektakulärste Teil der gesamten Bauphase: Transport und Montage der Turbinen. Für die Montage einer Turbine werden rund zwei Wochen benötigt.

Entstehen neue Stromleitungen für den Anschluss der Windkraftanlagen?

Derzeit werden in Zusammenarbeit mit den Technischen Betrieben Glarus Nord (TBGN) verschiedene Varianten geprüft. Wir planen, die für den Anschluss notwendigen Stromleitungen im Erdboden zu verlegen, damit diese nicht sichtbar sind.

Ist der bekanntlich weiche Baugrund der Linthebene ein Problem?

Im September 2016 fand eine Begehung mit einem Projektspezialisten eines namhaften Lieferanten statt. Für die Fundamentierung gibt es demnach verschiedene Lösungen. Detaillierte Untersuchungen des Baugrundes finden im Zuge der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Jahr 2017 statt.

Werden die Strassen für die Anlieferung der Anlagenteile erweitert?

Im September 2016 fand eine Begehung mit einem Projektspezialisten eines namhaften Lieferanten bezüglich der Logistik statt. Die Zufahrt zu den einzelnen Standorten ist möglich. Für die Zufahrt ab Autobahn bis zu den Turbinenstandorten sind wenige temporäre Massnahmen vorgesehen. Im Zuge der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) werden die genauen Details abgeklärt.

Frage nicht gefunden?

Sind die Windkraftanlagen aus der Ferne sichtbar?

Mit einer Gesamthöhe von bis zu 200 Meter werden die Windturbinen auch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen sein. Um die Auswirkungen auf das Landschaftsbild abzuschätzen, werden im Zuge der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eine Sichtbarkeitsanalyse sowie Fotomontagen erstellt. Einige Fotomontagen aus verschiedenen Perspektiven finden Sie bereits heute auf dieser Website.

Ist ein Rauschen der Rotorblätter zu hören?

Die Rotorblätter einer Windkraftanlage reiben sich beim Drehen an der Luft. Diese Geräuschemissionen dürfen die gesetzlichen Grenzwerte nicht übersteigen. Neue Windkraftanlagen sind dank des technischen Fortschritts zudem deutlich leiser als ältere Modelle. Eine Unterhaltung in normaler Lautstärke ist auch in unmittelbarer Nähe der Anlagen problemlos möglich.

Trotzdem gilt: Je stärker der Wind, desto lauter das Betriebsgeräusch einer Windturbine. Noch stärker nehmen aber die vom Wind verursachten Umgebungsgeräusche zu: Bei starkem Wind wird das Rotorgeräusch vom Blätterrauschen, Pfeifen und Sausen an Gebäuden übertönt.

Gibt es einen Mindestabstand zu bewohnten Gebäuden?

Massgebend ist die Einhaltung der Lärmgrenzwerte, welche in der Lärmschutzverordnung des Bundes verankert sind. Die SAK muss für jedes betroffene Gebäude im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) den Nachweis dafür erbringen. Je nach Typ der Anlage, ihrer Einbettung im Gelände, der Topografie der Umgebung und den vorherrschenden Windverhältnissen kann der Abstand zum nächsten bewohnten Haus variieren. In der Praxis haben sich folgende Richtwerte ergeben: bei Einzelgebäuden beträgt der Abstand 300 Meter, bei Wohnzonen 500 Meter. Verbindlich sind diese Abstände aber nicht.

Im Jahr 2010 wurden die Empfehlungen zur Lärmschutzverordnung aufgrund einer EMPA Studie verschärft. Dabei wird ein zusätzlicher Korrekturfaktor zum Impulsgehalt des Lärms von Windenergieanlagen empfohlen. Das konkrete Vorgehen bei der Lärmermittlung im Einzelfall ist Aufgabe der kantonalen Behörden.

Gefährden Windkraftanlagen die menschliche Gesundheit?

Immer wieder ist zu hören, Windräder würden die menschliche Gesundheit gefährden. Im Zentrum der Kritik steht meistens der Infraschall in Form des sogenannten Windturbinen-Syndroms. Dieses soll Müdigkeit, Atemstörungen und Herzbeschwerden hervorrufen. Seriöse Studien aus Deutschland und den USA belegen hingegen, dass der von Windkraftanlagen abgegebene Infraschall für Mensch und Tier harmlos ist. Zu diesem Fakt besteht in der Wissenschaftsgemeinde weltweit ein breiter Konsens. Die Messwerte liegen denn auch deutlich unter den von der SUVA definierten kritischen Grenzwerten. Durch die lärmschutzbedingten Abstände zu Wohnhäusern bewegt sich der Infraschall dort weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. Messungen zeigen zudem: In Büros oder Autos sind die Infraschallpegel wesentlich höher als in der Nähe von Windturbinen.

Nicht Gegenstand der Untersuchung war, welche gesundheitlichen Vorteile Windenergie gegenüber konventioneller Energieproduktion mit Kohle, Gas und Uran mit sich bringt.

Stört eine Windkraftanlage mit Licht- und Schatteneffekten?

Moderne Windkraftanlagen erzeugen keine unangenehmen Lichtreflexionen. Die Rotorflügel erzeugen aber bewegten Schatten. Der Abstand von Windturbinen zu bewohnten Liegenschaften ist normalerweise so bemessen, dass dieser Schattenwurf kein Problem darstellt. Falls doch – etwa bei tiefem Sonnenstand – kann eine Anlage so programmiert werden, dass sie sich in kritischen Momenten automatisch abschaltet.

Der Schattenwurf wird im Baubewilligungsverfahren berechnet. Dazu gibt es in der Schweiz keine Gesetzesgrundlage, die Praxis orientiert sich an Deutschland. Dort gilt für Wohnhäuser eine Obergrenze des bewegten Schattens von maximal dreissig Minuten pro Tag und insgesamt acht Stunden pro Jahr.

Kann es durch die Windkraftanlagen zu Eiswurf kommen?

Tatsächlich kann sich an den Rotorflügeln bei tiefer Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit Eis bilden. Nassschnee und Eisregen hingegen führen kaum zu Vereisung. Mit Eiskristallen besetzte Rotorblätter wirken sich ungünstig auf die Aerodynamik aus und reduzieren den Ertrag. Deshalb ist der Betreiber interessiert, die Eisbildung mit einer speziellen Beschichtung oder einer Rotorblattheizung zu verhindern. Wenn das nicht möglich ist, werden die Rotoren gestoppt.

Sinken in der Nähe einer Windkraftanlage die Immobilienpreise?

Der Marktwert von Immobilien hängt von zahlreichen Faktoren wie beispielsweise Lage, Erschliessung, Steuern, Hypothekarzinsen oder Nachfrage ab. Neben diesen Faktoren hat die blosse Präsenz einer Windkraftanlage in Siedlungsnähe nur einen sehr geringen Einfluss. Die Nähe einer Windturbine würde sich nur dann negativ auswirken, wenn direkte Immissionen zu erwarten wären. Das ist aufgrund planerischer und betrieblicher Massnahmen nicht der Fall. Diese Plausibilitätsüberlegungen werden international durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt. Sie widersprechen damit der Behauptung, der Bau von Windkraftanlagen beeinflusse die Preise nahe gelegener Immobilien. In keinem konkreten Fall konnten wahrnehmbare Effekte festgestellt werden.

Wie hoch ist das Risiko für Flugzeuge oder Deltasegler?

Wie jedes Hindernis für die Luftfahrt sind Windkraftanlagen auf den Luftfahrtkarten eingezeichnet. Zudem werden im Rahmen der Bewilligungsphase detaillierte Abklärungen im Bereich der Flugsicherheit VBS, BAZL und skyguide durchgeführt. Wir haben bereits Kontakt mit dem Flugplatz Schänis aufgenommen.

Frage nicht gefunden?

Schadet eine Windkraftanlage der Vogelwelt?

Grundsätzlich besteht kein Widerspruch zwischen Windenergienutzung und Vogelschutz. Entscheidend ist die sorgfältige Standortwahl. Wird dabei Rücksicht auf gefährdete Vogelarten genommen, ist der Einfluss der Windturbinen auf Vögel gering. Unterstützung kann zum Beispiel auch die automatische Abschaltung der Anlage bei tiefer Wolkendecke bieten. Die Erkennung der Wetterlage erfolgt dabei durch einen Radarsensor. Diese Lösung wird unter anderem bei der Anlage Calandawind in Haldenstein eingesetzt.

Sind Fledermäuse durch Windkraftanlagen besonders gefährdet?

Fledermäuse sind vor allem im Sommer, nachts und bei schwachem Wind unterwegs. Bei der Planung wird auf «Populationen von besonderer Bedeutung» Rücksicht genommen. Auch wenn Fledermäuse am Standort vorkommen, kann eine mögliche Beeinträchtigung vermieden werden, indem die Windkraftanlagen zeitweise ausgeschaltet werden.

Stören sich Wild- und Nutztiere an Windkraftanlagen?

Rehe, Hasen, Füchse und Rebhühner gewöhnen sich rasch an die drehenden Rotoren. Eine Windkraftanlage ist für sie eine kalkulierbare Störquelle und sie bemerken rasch, dass davon keine Angriffsgefahr ausgeht. Auch der Einfluss von Windkraftanlagen in der Nähe von Tieren auf Koppeln, Weiden und Ställen wurde untersucht. Es konnten keine Verhaltensauffälligkeiten bei Nutztieren wie Pferden oder Kühen festgestellt werden. Zu diesem Befund kommt eine Studie des Instituts für Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover, die im Auftrag der Landesjägerschaft Niedersachsens durchgeführt wurde.

Was sagen Umweltorganisationen zur Windenergie?

Die mitgliedstärksten Umweltorganisationen befürworten den Ausbau der Windenergie in der Schweiz. WWF, Pro Natura, VCS, Greenpeace und die Schweizerische Energiestiftung haben im Rahmen der Umweltallianz ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet. Die Organisationen bekennen sich zur Windenergie als Pfeiler der Energiewende und setzen klare Zubauziele. Sie verlangen eine Konzentration der Anlagen an geeigneten, in der Regel bereits stark genutzten Standorten sowie ausreichenden Schutz der Biodiversität.

Frage nicht gefunden?

Wie funktioniert eine Windkraftanlage?

Der aerodynamisch optimierte Rotor dreht sich im Wind. Über die Drehbewegung wird mittels Generator Strom produziert. In einem Transformator wird der Strom vor der Einspeisung ins Elektrizitätsnetz auf die notwendige Spannung transformiert.

Hier finden Sie eine bebilderte Erklärung zur Funktionsweise einer Windkraftanlage.

Wann ernten Windkraftanlagen am meisten Wind?

Im bedarfsintensiven Winterhalbjahr wird mehr Windstrom erzeugt als im Sommerhalbjahr. Die winterliche Spitzenproduktion von Windstrom ist eine ideale Ergänzung zu den Sommerspitzen bei Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen. Zudem sind kurz- bis mittelfristige Windprognosen für die Stromproduktion sehr präzise und können zwei bis drei Tage im Voraus und stundengenau beurteilt werden.

Ab welcher Windgeschwindigkeit dreht eine Windkraftanlage?

Es gibt drei charakteristische Windgeschwindigkeiten:

  1. Einschaltgeschwindigkeit: der Rotor setzt sich in Bewegung, sobald der Wind eine Geschwindigkeit von 2 Meter pro Sekunde (m/s) erreicht. Bis 4 m/s erfolgt allerdings keine Stromproduktion.

  2. Nominalwindgeschwindigkeit: die Windturbine erreicht ihre maximale Leistung mit der Nominalwindgeschwindigkeit bei ungefähr 12 m/s. 

  3. Abschaltgeschwindigkeit: um Sturmschäden am Rotor zu vermeiden, wird die Anlage abgestellt, sobald die Windgeschwindigkeit 25m/s (90 km/h) übersteigt.

Wie setzen sich die Unterhalts- und Betriebskosten von Windkraftanlagen zusammen?

Da bei Windkraftanlagen keine Rohstoffkosten zur Stromproduktion anfallen, setzen sich die laufenden Ausgaben aus den Betriebskosten (Bodenpacht, Versicherungsprämien, Verwaltungskosten usw.) und Unterhaltskosten (jährlich ca. 3-4 Prozent der Investitionen) zusammen.

Frage nicht gefunden?

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Aristoteles, griechischer Philosoph