Neuigkeiten

Glarner Messe: Wir sind dabei!

Windenergie, natürlich! Die Sonderschau zum Staunen und Erleben.
Wind ist uns vertraut, er gehört zur Heimat. Und Wind ist erneuerbare Energie: So lässt sich Strom gewinnen, saubere und heimische Elektrizität. Die vom Windprojekt LinthWind, von EnergieSchweiz und vom Kanton Glarus realisierte Sonderschau zeigt, wie und wo es funktioniert. Windenergie ist eine ideale Ergänzung zur Wasserkraft. Stark fürs Glarnerland - und Rückenwind für die Energiewende. Ein guter Grund, die Sonderschau zu besuchen.

Glarner Messe

Bericht der Stiftung Risiko-Dialog

Im Frühling 2017 führte die Stiftung Risiko-Dialog mit den Anwohnern der Region rund um Bilten Gespräche. Diese stellten sicher, dass im Projektverlauf kein Thema - insbesondere kein Anliegen der Menschen vor Ort - vergessen geht. Ziele waren die Erfassung des aktuellen Stimmungsbildes und von Anregungen, was gegebenenfalls anders gemacht werden sollte. Die Inhalte dieser Gespräche sind im vorliegenden Bericht aufgeführt.

Bericht

Präsentation der Ergebnisse der Stiftung Risiko-Dialog

In den vergangenen Wochen hat die Stiftung Risiko-Dialog im Auftrag der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) strukturierte Interviews zum Projekt LinthWind geführt. In der Zwischenzeit wurden diese ausgewertet, die wesentlichen Fazits als auch konkrete Ideen für das weitere Vorgehen definiert. In einem ersten Schritt informierten wir die mitwirkenden Personen im exklusiven Rahmen über die Resultate.

Präsentation

ENTFERNUNG WINDZONE AUS NUTZUNGSPLANUNG

Das Entfernen der Windzone aus der Nutzungsplanung (NUP) macht zum aktuellen Zeitpunkt Sinn, da die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) noch nicht vorliegt. Denn: die UVP ist das zentrale Element der NUP und muss in diesem Verfahrensschritt vorliegen. Wir arbeiten an Berichten zu Fledermaus-, Brut- und Zugvögelaktivitäten, Windmessungen etc. Diese Arbeiten dauern mindestens bis Spätsommer 2018.

ZEITUNGSARTIKEL

Informationen aus erster Hand

Ralph Egeter, Hauptprojektleiter LinthWind, informierte am 2. Mai 2017 in Ziegelbrücke über das Windkraftprojekt LinthWind. Eingeladen hatte die Energieallianz Linth, deren Präsident Jürg Rohrer betonte, man wolle nicht eine Kontroverse über das Projekt Linthwind der SAK führen, sondern sich aus erster Hand informieren lassen.

Präsentation

Die beiden Messmasten stehen

Vor Ostern wurden die beiden 99 Meter hohen Messmasten installiert. Sie messen, im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse während zwölf Monaten. Parallel dazu zeichnen Sie Windvorkommnisse und Meteodaten auf.

Beginn der Windmessung

Das Projekt LinthWind geht in die nächste Phase. Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) werden die Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse während zwölf Monaten untersucht. Parallel erfolgt der Start der Windmessungen: Die beiden 99 Meter hohen Messmasten sollen noch vor Ostern stehen.

Medienmitteilung

Unabhängige Unterstützung durch die Stiftung Risiko-Dialog

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) arbeitet im Projekt LinthWind eng mit der neutralen und unabhängigen Stiftung Risiko-Dialog zusammen. Die Stiftung Risiko-Dialog wird in einem ersten Schritt Gespräche mit der Bevölkerung vor Ort führen, um deren Anliegen an das Projekt und an die SAK aus einer unabhängigen Perspektive zu erfassen.

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Beitrag im TV Südostschweiz

Interview mit Adriano Tramèr, Leiter Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung bei der SAK, zum Thema Windkraftanlagen LinthWind.

Die SAK ist neuer Eigentümer

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) hat das Projekt «LinthWind» von der Arbeitsgruppe Schmidhof übernommen. Zusammen mit den Technischen Betrieben Glarus Nord (TBGN) wird das Projekt weiterentwickelt. Die Windkraftanlagen der LinthWind ergänzen das SAK Portfolio – mit aktuell über 30 Stromproduktionsanlagen aus erneuerbaren Energien – perfekt.

Medienmitteilung

Wir gehen davon aus, dass 75 Prozent der europäischen Brutvögel vom Klimawandel bedroht sind. Wenn wir auf umweltfreundliche Windenergie setzen, kommt dies auch der Vogelwelt zugute.

Felix Liechti, Vogelwarte Sempach